Abtei St. Georg in Weltenburg

Geschichte des Klosters


Weltenburg (1608)_50prDer überlieferten Tradition zufolge errichteten in Weltenburg die Kolumbanschüler St. Eustasius und St. Agilus aus Luxeuil um 617 ein iroschottisches Kloster als Ausgangspunkt für die Missionierung Baierns. Auch soll um 700 der hl Rupert die angeblich über einer heidnischen Kultstätte (Minerva-/Apollotempel) erbaute Liebfrauenkirche auf dem Arzberg sowie die Klosterkirche konsekriert haben. Grundlage dieser Klostertradition ist u.a. das häufig als Beweismittel herangezogenen Martyrologium, das heute im Bayerischen Hauptstaatsarchiv in München aufbewahrt wird. Es ist vermutlich um 1047/49 in St. Emmeram in Regensburg angelegt worden und nach 1100 nach Weltenburg gelangt. Neuerdings wird die zugehörige Illustration auch als Einweisung des ersten Abtes von Prüll durch den hl. Benedikt gedeutet. 

 

Erstmals fassbar wird Weltenburg in der Liste der fränkischen Reichsklöster von 817, sofern das darin genannte "Altemburc" mit Weltenburg gleichzusetzen ist. Wenn dem so ist, könnte das Kloster tatsächlich - wie am Gewölbe des Altarraums der Kirche abgebildet - durch den Agilofingerherzog Tassilo III. gefördert worden und nach dessen Absetzung 788 an Karl den Großen gefallen sein. 

 

Zwischen 907 und 913 brausten die Ungarnstürme auch über Weltenburg hinweg. Das Ergebnis war, dass 932 die verbliebenen Klostergüter der Verwaltung des Regensburger Bischofs unterstellt wurden und die Abtei bischöfliches Eigenkloster wurde. Die Erwähnung von "monachi" und "canonici" in den ersten Weltenburger Traditionsnotizen lässt darauf schließen, dass das Kloster um die Mitte des 10. Jahrhundert wenigsten zeitweilig auch mit Kanonikern besetzt war. Erst der hl. Bischof Wolfgang von Regensburg (972-994), selbst Benediktiner, erweckte das verödete Kloster wieder zum Leben, indem er es mit Mönchen aus St. Emmeram, das durch die von Gorze beeinflusste Ramwolds-Reform gestärkt war, bevölkerte und zu dessen Schutz den Frauenberg neu befestigte. In der Folge sollte das Kloster St. Emmeram in Regensburg auch drei Äbte stellen. Unter Abt Bernold (um 1100) konnte der Klosterbesitz durch zahlreiche Schenkungen beträchtlich vergrößert werden. 

 

Um so mehr überrascht es, dass schon 1123 der Regensburger Bischof Hartwich I. in das erneut darniederliegende Kloster Augustiner-Chorherren aus dem Stift St. Florian bei Linz berufen musste, die sogleich die Kirche restaurierten. Doch konnten sich die Kanoniker aus unbekannten Gründen nicht lange halten. Bereits um 1128 wurden sie an das neuerrichtete Chorherrenstift St. Johann in Regensburg abgezogen. Die Benediktiner kehrten wieder zurück und erhielten zur besseren wirtschaftlichen Absicherung einige (teilweise schon vorher von ihnen betreut) Pfarreien der Umgebung zugewiesen: Straubing, Gmünd bei Kelheim, Gögging, Poikam, Sittling und Wolnzach. Dazu kamen in der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts die Pfarreien Reißing und Holzharlanden, sowie später Affecking und Untersaal. Auch scheint sich damals das Kloster der Hirsauer Reform angeschlossen zu haben, was jedoch in dem 1191 geweihten Kirchenbau nicht zum Ausdruck kam. Außerdem lassen einige Anzeichen vermuten, dass sich im 12. Jahrhundert in Weltenburg ein Doppelkloster für Mönche und Nonnen befand. Die Schutzherrschaft über das Kloster übten seit dem letzten Viertel des 11. Jahrhunderts die Herren von Wöhr aus, die sich aber 1261 an Werner von Prayteneck verloren, von dem 1280 Bischof Heinrich II. von Rotteneck (1277-1296) die Vogtei zurückkaufte. 

 

Da das Kloster wieder einmal in großer finanzieller Not war, musste 1283 Abt Konrad II. sogar die Paramente verpfänden, um die päpstliche Türkensteuer bezahlen zu können. Im 14. und zu Anfang des 15. Jahrhunderts wurde Weltenburg wegen seiner schlechten wirtschaftlichen Verhältnisse wiederholt von weltlichen und geistlichen Administratoren verwaltet. Teilweise mussten sich die Mönche ihren Lebensunterhalt sogar erbetteln. Die Lage besserte sich unter Abt Konrad V., der 1441 mit einigen Mitbrüdern aus dem Oberpfälzer Reformkloster Kastl nach Weltenburg gekommen war, so daß man nun auch daran gehen konnte, Bau bzw. Ausstattung der Klosterkirche und inkorporierten Pfarrkirchen im spätgotischen Stil zu modernisieren. 

 

Auch unter Abt Johannes II. Stör (1507-1535) erreichte Weltenburg einen bescheidenen Wohlstand. Doch schon im August 1546, zu Beginn des Schmalkaldischen Krieges, trieben kaiserliche Hilfstruppen aus Spanien Abt und Konvent in die Flucht und plünderten das Kloster. Die dadurch entstandene erneute Verarmung zwang den 1553 bis 1556 regierenden Abt Michael II. Heysler (Häusler) zum Verkauf wertvoller Bücher aus der Klosterbibliothek, darunter auch ein dem skizzenhaften Zeichenstil der Reimser Schule verwandtes, wohl aber nicht in Weltenburg, sondern in St. Emmeram in Regensburg entstandenes Evangeliar der Karolingerzeit (2. Viertel 9. Jahrhundert), das heute in der Wiener Nationalbibliothek (Cod. 1234) aufbewahrt wird. 

 

Abt Matthias Abelin (1626-1659), der Verfasser der 1643 erschienen Klosterchronik, erhielt 1630 als erster Weltenburger Abt das Recht der Pontifikalien, wenn auch zunächst nur für seine Person. Drei Jahre später führten ihn die zum zweiten Mal eingefallenen Schweden in eine zehnmonatige, schmachvolle Gefangenschaft weg. Den desolaten Zustand, in dem sich bei seiner Rückkehr das Kloster nach den Plünderungen durch die Schweden, aber auch durch die kaiserlichen Truppen befand, beschreibt Abt Matthias in einem Bericht vom 5. Oktober 1634 an Kurfürst Maximilian I.: "... indem nemblichen durch den feindt nit allain alle altär unnd khirchen prophanirt, die gloggen aufm thurm, alle khirchenzirdt, ornat und büecher, item alle haußvahrnus an getraidt, reverendo roß, vich, zin, khupfer, eisengeschirr, pedt, leingewandt und allerhandt victualien ganz hünwekhkommen unnd spoliert, sonnern auch dass kloster an tachung guten theils abgebrochen, zerschlaifft, ein und niedergerissen, und das holzwerch zum schanzpau )auf Befehl von Obertst Friedrich von Ross) nach Kelhaim gefihrt und verbraucht worden." 

 

Unter Abt Johannes Ölhafen (1667-1689) schloß sich Weltenburg nach langen Verhandlungen 1686 der Bayerischen Benediktinerkongregation an. Doch drohte das Kloster nun vor allem an der Disziplinlosigkeit des Konvents zugrunde zu gehen. Nach seinem Sturz 1689 trat Abt Johannes aus dem Kloster aus, desgleichen tat 1696 der seit 1691 regierende Abt Ignatius Senser, um später in Württemberg vorübergehend als protestantischer Pfarrer zu wirken. Auch sein Nachfolger Abt Corbinian Winhart (1696-1708), unter dessen Interimsverwaltung bereits die Planung eines Klosterneubaus lief, musste unter dem Druck des Konvents resignieren. Schließlich wollte man nach dem jähen Tod von Abt Augustin Mayr 1711, einem ehem. Konventualen von Scheyern, keine neue Abtswahl mehr durchführen, bis das neue Kloster errichtet sei, und setzte deshalb Prior Maurus Aicher als Administrator ein; doch auch dieser Weg wurde bald aufgegeben. 

 

Seine Rettung und den heutigen Ruhm verdankt Weltenburg Maurus Bächel. Am 14. April 1668 in Rötz in der Oberpfalz als Sohn eines Schmieds geboren, besuchte er später die Schule der Augustiner-Eremiten in Schönthal, um dann in Prag Philosophie zu studieren. Am 15. Januar legte er im Benediktinerkloster Frauenzell seine Profeß ab, wo er drei Jahre danach zum Priester geweiht wurde und schließlich zum Prior aufstieg. Ab 1711 leitete er als Prior und Vizeadministrator der Abtei Ensdorf den dortigen Bau von Kloster und Kirche, wobei er auch die Gebrüder Asam kennen und schätzen lernte. Seine vorbildliche Wirtschaftsführung dieses an Erträgen ärmeren Klosters als Weltenburg machten Maurus Bächel für die schwierigen Aufgaben in Weltenburg prädestiniert. Gleichzeitig fungierte er als Sekretär der Bayerischen Benediktinerkongregation. Bevor er am 13. Februar 1713 im dritten Wahlgang zum Abt von Weltenburg gewählt wurde, hatte er sich schon 1707 anläßlich einer außerordentlichen Visitation, 1709 (wie 1713 wieder) als Zeuge der Abtswahl und bei der Klostervisitation 1711 in diesem Donaukloster aufgehalten und kannte somit auch dessen Schwierigkeiten. Im Vertrauen darauf, dass die ihm von höchster Stelle zugesagte finanzielle Unterstützung gewährt würde, nahm er schließlich die Wahl an. Noch im gleichen Jahr ließ er die Frauenbergkapelle neu errichten, um eine Ausweichmöglichkeit während des Neubaus der Klosterkirche zu haben. Dann folgte der Bau von Kloster und Kirche, deren Ausstattung sich aber noch bis zu Jahrhundertmitte hinzog. Dazu kamen die Neugestaltung von inkorporierten Pfarrkirchen, Pfarrhäusern und Wirtschaftshöfen, sowie die Errichtung einer Mühle und einer Schule. Außerdem gelang es Abt Maurus I., zur wirtschaftlichen Absicherung des Klosters die Hofmark Affecking käuflich zu erwerben. Schwere Rückschläge erlitt Weltenburg durch den österreichischen Erbfolgekrieg, in dessen Verlauf u.a. auch österreichische Truppen im April 1742 im Kloster einquartiert wurde, wodurch eine Krankheit eingeschleppt wurde, an der auch vier Mönche starben. Durch die hohen Kriegsabgaben entmutigt, reichte Abt Maurus Bächel 1743 überraschend beim Heiligen Stuhl sein Rücktrittgesuch ein, dem auch stattgegeben wurde. Noch sechs Jahre lebte er in Weltenburg, bis er am 20. April 1749 im Alter von 81 Jahren verschied. 

 

Sein Nachfolger Abt Maurus II. Kammermaier (1744-1777) gilt als der eigentliche Begründer der Klosterbibliothek, wenn er hierbei auch bisweilen über ein gesundes Maß hinausschoß. 1762 ließ er auch ein Antiquarium anlegen, fünf Jahre später kaufte er mehrere mathematische und physikalische Instrumente. Unter Abt Rupert Walxhäuser (1778-1786) erreichte das Musikleben Weltenburg dank der Patres Plazidus Reithofer, Wolfgang Klingeisen, Ildephons Hefele, Maurus Pauli und Benno Grueber eine einzigartige Blüte. Gerade der letztgenannte, äußerst talentierte Mönch machte durch seine Vertonungen von Theaterstücken weithin von sich reden: So wurde zum Beispiel 1791 sein Stück "Die guten Untertanen", zu dem Abt Rupert Kornmann aus Prüfening den Text verfasst hatte, auf der Bühne des Fürsten von Thurn und Taxis in Regensburg, im Seminar zu München in Anwesenheit von Kurfürst Karl Theodor und in mehreren Klöstern unter großem Beifall aufgeführt. Als exemplarisch in ihrer Lehrmethode wurde am 31. Mai 1783 vom Münchner Intelligenzblatt die Weltenburger Klosterschule gepriesen, was die ständig steigende Schülerzahl erklärt. Unter Abt Rupert Walxhäuser traten zwei Überschwemmungen 1778 und besonders 1784 das Kloster empfindlich, die sogar noch einen größeren Schaden anrichteten als die Hochwasser von 1750 und 1769: Die Gartenmauer war auf weite Strecken umgeworfen; die Klostergebäude standen bis zum ersten Stock, die Kirche bis über die Seitenaltäre unter Wasser; ein Großteil der Vorräte war unbrauchbar geworden. 

 

Mit Abt Benedikt Werner übernahm 1786 ein hochgebildeter, vielseitiger Mann die Leitung des Klosters. Durch ökonomisches Geschick und straffe Buchführung konnte er die Abtei in kurzer Zeit auf eine solide wirtschaftliche Grundlage stellen. Wegen der hohen Abgaben während der Koalitionskriege, fast 12 000 Gulden zwischen 1796 und 1801, wurde allerdings diese positive Entwicklung wieder gebremst. Seit 1799 Verordneter der Landschaft, kämpfte Abt Benedikt verbissen mit den übrigen Prälaten gegen die Vereinnahmung von Klosterbesitz durch den Staat, doch vergebens: Schon 1800/1801 wurde das Kirchensilber konfisziert. Am 5. November 1802 eröffnete der Geistliche Rat Aichberger dem versammelten Konvent die kurfürstliche Verordnung, nach der keine Novizen aufgenommen werden durften und alle weltlichen Klosterangestellten zu Staatsbediensteten wurden;den bisherigen Klosterrichter Franz Mair vereidigte er als kurfürstlichen Administrator des Klosters, der nunmehr anstelle des Abtes die Geschäfte zu führen hatte. Aichberger blieb bis zum 25. November 1802 in Weltenburg, um die Finanzen des Klosters zu überprüfen und eine Bestandsaufnahme des Klosterinventars zu machen. Sogar die Korrespondenz des Abtes wurde auf verdächtiges Material hin untersucht, weswegen dieser zur besseren Abwicklung für einige Tage seine Privatzimmer räumen musste. 

 

Die endgültige Aufhebung des Klosters und Inbesitznahme durch den Landesherrn erfolgte am 18. März 1803: Als Lokalkommissär war der Kelheimer Gerichtsschreiber Wolfgang Schwarzer eingesetzt, der als Freund des Klosters die allerhöchsten Befehle, soweit es ihm möglich war, abzumildern versuchte. Schon am 19. April wurde das Vieh versteigert, dann kamen das Mobiliar und Hausgerät, schließlich die Klostergüter an die Reihe. Die wertvollsten Bücher, Archivalien, Kunstgegenstände und übrigen Sammlungsobjektive gelangten in Staatsbesitz nach München, Landshut und Straubing. Da sich die Weltenburger Mönche, außer dem Abt zehn Patres und ein Frater, mit überwältigender Mehrheit für die Aufgabe der Klostergemeinschaft aussprachen, erhielten sie Mitte Juli 1803 vom Bischöflichen Ordinariat in Regensburg eine Dispens und verließen, mit einer schmalen Pension versehen, das Kloster. Daraufhin entschloß sich auch Abt Benedikt Werner, der als einziger dagegen gestimmt hatte, zum Fortzug aus Weltenburg; in der Nacht vom 19. auf den 20. Oktober 1803 fuhr er mit dem Reisewagen, einem Abschiedsgeschenk Schwarzers, nach München. Dort lebte er bis zu seinem Tod am 20. Oktober 1830 und verfasste unter anderem die heute in der Bayerischen Staatsbibliothek (Cgm 1844-67) aufbewahrte Geschichte des Klosters Weltenburg in 24 Büchern (1806-1816) sowie eine neunbändige Musikgeschichte in lateinischer Sprache (1814-1824).Schon 1805 hatte er der landschaftlichen Kanzlei des Unterlandes seine Sammlung aller bayerischen Landtage und Postulate, 245 Foliobände mit insgesamt 97857 Seiten, überlassen; ab 1827 schenkte er dem Freisinger Priesterseminar seine Privatbibliothek, zusammen 3257 Bände, wofür ihm König Ludwig I. den Titel eines Geheimen Geistlichen Rates verlieh. Da Kirche und Kloster von Weltenburg keinen Käufer fanden, wurden 1812 in einem Teil der leerstehenden Gebäude der Pfarrhof, eine Schule und eine Lehrerwohnung eingerichtet; die Klosterkirche erhielt anstelle des Gotteshauses in Straubing den Status einer Pfarrkirche und wurde so vor dem Verfall gerettet. 

 

Trotz erheblicher Schwierigkeiten gelang es König Ludwig I. von Bayern, wie im Konkordat von 1817 vorgesehen, einige säkularisierte Klöster wiederzubeleben. An seinem Namenstag, dem 25. August 1842, wurde von der Benediktinerabtei Metten aus das Kloster Weltenburg als selbständiges Priorat wiedereröffnet, mit einer ansehnlichen Dotation für die Reparatur des Klosters und den Rückkauf früherer Liegenschaften, darunter auch der Brauerei, ausgestattet. Der Regensburger Bischof Valentin von Riedel übertrug dem Kloster die Seelsorge der Pfarrei Weltenburg und ihrer Filialen. Im Jahre 1858 tagte in Weltenburg das erste Generalkapitel der wiedererrichteten Bayerischen Benediktinerkongregation. 1904 gründete das Kloster eine Landwirtschaftsschule, die bis auf eine Unterbrechung während der NS-Herrschaft bis 1972 bestand. Der seit 1903 amtierende Prior Maurus Weingart wurde 1913 zum Abt erhoben. Ein Jahr später konnte er das Klostergut Buchhof zurückerwerben, das zum ersten Mal schon unter Abt Herwig (um 1300) an Weltenburg gekommen war. Von 1923 bis 1968 leitete das Kloster Abt Emmeram Gilg, dem unter anderem auch die beiden Restaurierungen der Klosterkirche 1928-1931 und 1960-1962 zu verdanken sind. Dann folgte eine achtjährige Administratur unter P. Wolfgang Schmid und P. Thomas Niggl. Letzterer war 1976-1995 Abt. 1995 wurde P. Thomas M. Freihart aus der Abtei Plankstetten zum Prior-Administrator gewählt. 

 

Den Erfordernissen der Gegenwart entsprechend sieht die Benediktinerabtei Weltenburg heute ihre Hauptaufgabe in der Seelsorge und Erwachsenenbildung. In dem neuausgestatteten Haus der Begegnung St. Georg werden Tagungen, Kurse und Exerzitien abgehalten. Die Musiktradition Weltenburgs lebt in den von der "Weltenburger Musikgemeinschaft" veranstalteten Kirchenkonzerten fort, bei denen auch immer wieder Werke von P. Benno Grueber aufgeführt werden.

 


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