Abtei St. Georg in Weltenburg

Die Frauenbergkapelle


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Der hl. Rupert hat dieses Marienheiligtum - nach alter Tradition im Jahre 575 aus einem Minervatempel hervorgegangen - vermutlich um 700 eingeweiht.

 

1358 wird ein Altar in der wohl vom hl. Wolfgang errichteten jetzigen Krypta geweiht.

 

Die ältesten Malereien an den Seitenwänden der Altarnische (4 Bischöfe) reichen in das 14. Jahrhundert zurück.

 

1713 wurden die heutige Oberkirche und der Turm von Caspar Öttl aus Kelheim gebaut.

 

1755 schuf Franz Anton Neu die Innenausstattung.

 

Bemerkenswert sind 2 Holztafelbilder von 1580: Salvator und Maria.

 

Die Kirche bildet ein Rechteck mit eingezogener Apsis; Wände durch je 2 Pilaster gegliedert, eine Flachkuppel in der Mitte des Langhauses: der hl. Rupert mit Herzog Theodo; in den Ecken Szenen aus seiner Missionsarbeit; in den Medaillons Allegorien der 3 göttlichen Tugenden und der Kirche.

 

 

 

Im Mittelpunkt des Rokokoaltares thront das spätgotische Gnadenbild; zu beiden Seiten die hll. Bischöfe Rupert und Wolfgang.

 

In der Bekrönung die Heiligste Dreifaltigkeit, darüber ein Fresko "Maria als die aufgehende Morgenröte".


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